
Manche Orte lässt man hinter sich. Denkt man zumindest. Warum meine Protagonistinnen fast immer zurückmüssen, obwohl sie längst woanders leben.
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Ein König liess diese Stadt am Reissbrett entwerfen. Man sieht es ihr bis heute an, im hellen Stein und im Licht, das morgens über der Charente liegt.
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Der Leuchtturm, die Salzgärten, die Brücke aufs Festland. Welche Orte im Buch es wirklich gibt und welche ich erfunden habe.
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Neben dem Cognac wächst hier etwas, das ausserhalb Frankreichs kaum jemand kennt. Ein kurzer Ausflug in den Pineau des Charentes.
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Was essen Helena und Mathieu, wenn sie sich einmal Zeit nehmen? Genau das, mit Rezept und einem Wein dazu.
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Bevor ich weiss, wie eine Figur aussieht, weiss ich, wie sie riecht. Helena nach Kaffee und Zitronenkuchen, Cameron nach Leinöl und Salzwasser.
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